Marzipankugeln mit Schwips

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Adventszeit ohne Marzipankugeln geht irgendwie gar nicht. Und selbstgemacht schmecken die kleinen Kügelchen viel besser als gekauft. Ich habe mich für eine Variante mit Alkohol, in dem Fall Weinbrand entschieden. Aber wenn die Marzipankugeln auch für Kinder sein sollen, lässt man diesen einfach weg. Man kann die Kugeln eigentlich so wie sie sind, in eine Dose packen. Aber falls man die Leckerei verschenken möchte, sehen sie in den kleinen Pralinenförmchen aus Papier besonders schön aus.

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Typisch England: Der Christmas Cake – Teil I

Heute möchte ich Euch auf eine Backtour mitnehmen, die einige Wochen dauern wird. Und zwar geht es um den Christmas Cake – der weihnachtliche Klassiker unter den englischen Backrezepten, der an keiner englischen Tafel fehlen darf und am ehesten an einen Früchtekuchen erinnert. Die Crux daran: Er braucht mehrere Wochen, bis er fertig ist.

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Weihnachtliche Wespennester

Wenn ich etwas von meiner Mutter gelernt habe, dann gehört Plätzchen backen mit Sicherheit dazu. Irgendwie gräbt sie immer die tollsten Rezepte aus – da muss ich mich eigentlich glücklich schätzen, dass sie mir die alle verrät. Und weil niemand auf leckere Plätzchen zur Weihnachtszeit verzichten sollte, verrate ich Euch die Rezepte heimlich. Dieses hier ist übrigens wieder glutenfrei. Warum die Kekse eigentlich „Wespennester“ heißen, kann ich Euch nicht sagen. Vielleicht findet Ihr es ja heraus.

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Baiserstangen mit Haselnuss

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Also eigentlich bin ich ja sehr streng mit mir, wenn es um die Weihnachtszeit geht und vor dem 1. Advent sollte es bei uns nicht zu weihnachtlich zugehen. Aber man kann ja nicht erst im Dezember beginnen, wenn wir dann schon alle Plätzchen füttern wollen, oder?

Wer mich kennt: Ich liebe alles, was irgendwie mit Baiser zu tun! Und als meine Mutter mit diesem Rezept um die Ecke kam, dass sie in mühsamer Arbeit verfeinert hatte, war es um mich geschehen. Diese Plätzchen haben auf jeden Fall dieses berühmten „Ich könnte mich reinsetzen!“-Phänomen. Der Suchtfaktor ist da garantiert.

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So lecker! Quarkkrapfen wie bei Mama daheim

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Seitdem ich klein bin, gibt es einmal im Jahr zu Silvester bei uns zu Hause Quarkkrapfen – zuerst bei meiner Oma, danach bei meiner Mutter. Nur gebacken, habe ich die superleckeren Gebäckteilchen nie. Das Ausbacken im heißen Öl hat mir irgendwie immer etwas Angst gemacht. Aber irgendwie muss man ja die Tradition weitertragen und deshalb habe ich mich heute in die Küche gestellt – natürlich mit Anleitung meiner Mutter 🙂

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Mit Zimt und Zucker – Glutenfreie Weihnachtskekse mit Haselnuss

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Ohne Kekse in den ersten Advent? Geht garnicht. Kekse von der benachbarten Bäckerei deines Vertrauens? Macht auch nicht glücklich… Und die Kekse von Mutter, die per Post gekommen waren? Sind schon leer gefuttert. Hilft alles nichts: auf geht’s in die Küche – mal schauen, was die diversen Backbücher an Keksrezepten so anbieten – immer nur die Butterplätzchen ist auch langweilig – und glutenfrei sollte auch mindestens ein Rezept sein.

Und dann habe ich etwas entdeckt, was nicht nur glutenfrei ist, sondern – noch besser – keine Wartezeit des Teigs im Kühlschrank beinhaltet. Rezepte mit Kühlschrank- Pause haben ein riesiges Potenzial bei mir, im Kühlschrank für immer in Vergessenheit zu geraten. (Mmmm, da WAR doch was….).

Schon mal das Fazit zu den Keksen vorweg: super einfach und im Prinzip ähnlich wie Zimtsterne nur VIEL einfacher und schneller. Quasi Zimtsterne für Dummies 🙂

Und hier kommt das Rezept, das ich übrigens im neuen Weihnachtsbackbuch von Tchibo gefunden habe. Ich mache eigentlich keine Werbung, aber in das Buch habe ich mich wirklich verliebt. Es ist sympatisch aufgemacht, tolle und bekannte Rezepte, die man immer mal wieder sucht, an einem Ort versammelt.

So, und nun geht’s los…

3 Eiweiß steif schlagen.
250 g Puderzucker und 1 Päckchen Vanillezucker einrieseln lassen und weiter schlagen.
Von der Masse rund 4 EL wegstellen.

1 TL Zimt und 300 g gemahlene Haselnüsse unterheben.

Aus der Masse Kugeln in Grösse einer Walnuss formen und auf ein Backblech setzen. Das geht am besten mit nassen Händen, denn so bleibt der Teig nicht an den Händen kleben.

Mit einem Holzlöffelstiel eine Delle in die Kugel drücken.
Eischnee darin einfüllen.

Eigentlich gehört zur Deko eine Haselnuss auf den Eischnee – weil meine Kinder aber keine ganzen Nüsse mögen, habe ich die Nuss durch Nusshobel ersetzt und es geht genauso gut.

Im Backofen bei 125 Grad Celsius rund 25 Minuten backen. Dann lange genug abkühlen lassen, bevor die Kekse in eine Kiste kommen.

Guten Appetit!